Unser Tun

Vom Einfühlungsvermögen in den sterbenden Menschen wollen wir uns leiten lassen, um herauszufinden, was er in diesen Stunden braucht.

Ob wir still am Bett sitzen,
die Hand des Sterbenden halten,
zuhören oder sprechen,
Bilder betrachten,
ein Gebet sprechen,
kleine Handreichungen tun,
oder ...

Wir kommen ins Haus,
ins Pflegeheim
oder ins Krankenhaus,
wenn wir gerufen werden.

Unsere Aufgabe sehen wir auch in der Ergänzung der Arbeit der Pflegekräfte und Ärzte.

Dennoch ersetzen wir keine Fachpflege und leisten keine hauswirtschaftlichen Dienste.

Unser Einsatz ist ehrenamtlich und unentgeltlich.